Professionelle Reinigung seit 2006
Desinfizierende Reinigung

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Professionelle Reinigung – gerade bei Pandemien sinnvoll

Selbstverständlich können Sie einiges tun, um Ihr Zuhause und somit sich selbst und Ihre Familie zumindest teilweise virensicher zu machen. Regelmäßiges Putzen und das Desinfizieren von Oberflächen sollten mindestens mehrfach die Woche durchgeführt werden. Der Vorteil an einer professionellen, gründlich ausgeführten Reinigung ist jedoch, dass diese von uns als Experten durchgeführt wird. 

Durch unsere langjährige Erfahrung wissen wir genau, welche Keimherde beseitigt werden müssen und welche Maßnahmen dabei am sinnvollsten sind. Selbstverständlich achten wir dabei auf die Empfehlungen der BZGA sowie des Bundesgesundheitsministeriums und führen diese strikt durch. 

Bei der Reinigung und Desinfektion verwenden wir beispielsweise Einweghandschuhe und  sorgen durch zusätzliches, gründliches Händewaschen sowie den Einsatz von Schutzmasken dafür, dass etwaige Viren keine Chance haben. Natürlich überlassen wir hierbei nichts dem Zufall: Flächen, die beim normalen Hausputz schnell einmal übersehen werden (beispielsweise hochinfektiöse „Touchflächen“ wie Türklinken oder WC-Knöpfe) werden bei uns professionell, effektiv und mit anti-viralen Reinigungsmitteln desinfiziert. Für Ihre Gesundheit geben wir alles – damit Sie auch weiterhin in der Lage sind, alles zu geben!

Professioneller Virenschutz und Desinfektion
bei Privat und in Unternehmen 

Auch Unternehmen sollten idealerweise auf professionelle Reinigung setzen, um eine Infektion ihrer Mitarbeiter und somit auch deren Familien zu verhindern. Neben den gängigen Putzarbeiten achten wir besonders auf die Reinigung und Desinfektion von harten Oberflächen, typischen, gemeinschaftlich genutzten Handkontaktflächen (Türgriffe, Wasserspender, Badezimmerarmaturen, Rezeptionen, Kassen) – und vielem mehr. 

Unser geschultes Personal setzt selbstverständlich für jeden Bereich unterschiedliche Reinigungstextilien ein. Wischtextilien sind bei 60 Grad zu waschen oder komplett auszutauschen, sodass durch diese Maßnahmen Bakterien – und Virenübertragungen verhindert werden können. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass eine alleinige Desinfektion keine Reinigung ersetzt! 

So nehmen wir zunächst eine Grundreinigung mit handelsüblichen Reinigungsmitteln vor, um gröbere Verschmutzungen zu lösen, und bearbeiten die betroffenen Oberflächen dann mit professionellen Desinfektionsmitteln, die den Kategorien  „begrenzt viruzid“, „viruzid“  oder „begrenzt viruzid“ angehören. Besondere Wischtechniken sind, um Keimverbreitungen vorzubeugen, zu bevorzugen. Anstelle Desinfektionssprays nur aufzusprühen, werden diese von unserem geschulten Fachpersonal durch Wischbewegungen in die Oberflächen eingearbeitet, wo sie dann ihre volle Wirkung entfalten können. Die optimale Dosierung von Reinigungs – und Desinfektionsmittel stellen die Grundlage für optimale Hygiene dar.

Die Fürsorgepflicht der Arbeitgeber unter
den aktuellen Gegebenheiten 

Laut Artikel § 618 Abs. 1 BGB § 3 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchGes) sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, im Falle einer Epidemie oder Pandemie sofortige Maßnahmen zu ergreifen, um Ihre Mitarbeiter auf die Ansteckungsgefahr durch diese hinzuweisen. Dies gilt sowohl im eigenen Interesse sowie in jenem der Mitarbeiter sowie der Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs.

Der Arbeitgeber muss seine Mitarbeiter über die korrekten hygienischen Verhaltensweisen in Kenntnis setzen und im schlimmsten Fall eine Betriebsschließung einleiten, falls ein Weiterarbeiten via Homeoffice für den Großteil der Belegschaft nicht möglich sein sollte. 

Sollte eine Epidemie/Pandemie ausgebrochen sein, muss der Arbeitgeber folgende Anweisungen befolgen: 

  1. Mitarbeiter auf das gründliche Händewaschen hinweisen 
  2. Desinfektionsmittel in Toiletten und Büro-/Arbeitsräumen zur Verfügung stellen 
  3. Mund- und Nasenschutz bereitstellen. Dieser Punkt ist jedoch sehr umstritten, da diese Maßnahme eher für medizinisches Fachpersonal vorgesehen ist und die Sinnhaftigkeit dieser in Betrieben anderer Branchen auch von vielen Experten angezweifelt wird.
  4.  Den Mitarbeitern körperliche Begrüßungen und Berührungen untereinander, wie beispielsweise den Handschlag, untersagen.
  5. Des Weiteren ist eine engmaschige Zusammenarbeit mit dem Betriebsarzt oberstes Gebot. 

3. Ist der Arbeitgeber verpflichtet, einen Pandemieplan zu erstellen?

Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet den Arbeitgeber, die Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer bei der Arbeit durch die erforderlichen Maßnahmen zu gewährleisten. Er hat die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer daher auch vor der Ansteckungsgefahr zu schützen, die bei der Arbeit durch den Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen besteht. 

Leicht übertragbare Infektionskrankheiten, die mit besonders großen Gesundheitsrisiken verbunden sind, stellen dabei ein besonders hohes Gefährdungspotential dar. Die Maßnahmen des Arbeitgebers zur Verhinderung der Ausbreitung dieses Risikos auf die Arbeitnehmer können jedoch von der Entwicklung der Umstände abhängen. Ein direkter Pandemieplan ist somit nicht erforderlich, solange der Arbeitgeber alle nötigen Gegenmaßnahmen, zu denen er gesetzlich verpflichtet ist, ergreift.

Muss ein Arbeitgeber die Vergütung weiter zahlen, wenn ein durch eine Epidemie oder Pandemie ausgelöster Verdachtsfall auftritt und (1) der Betrieb vom Arbeitgeber selbst präventiv geschlossen wird oder (2) dies aufgrund einer behördlichen Anordnung geschehen muss?

Ja, dieses allgemeine Geschäftsrisiko muss vom Arbeitgeber getragen werden. In solchen Fällen muss die Vergütung weiter gezahlt werden. 

Allerdings wird argumentiert, dass der Arbeitgeber im Falle einer behördlich angeordneten Betriebsschließung in Anwendung des § 56 IfSG eine Entschädigung an die Arbeitnehmer zahlen muss, die auf Antrag bei der zuständigen Behörde erstattet werden kann. 

Es ist derzeit unklar, wie sich die Verwaltungspraxis in dieser Hinsicht entwickeln wird. 56 IfSG zielt auf Quarantänemaßnahmen für einzelne Personen ab, nicht auf eine indirekte Auswirkung einer Betriebsschließung. 

Die Arbeitgeber sollten die Möglichkeit prüfen, Kurzarbeit zu vereinbaren, insbesondere im Falle einer Schließung aufgrund einer behördlichen Anordnung.  Auch vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, präventive Maßnahmen zu ergreifen und sich unter anderem professionelle Hilfe bei der Reinigung und Desinfektion der Büro – und Betriebsräume zu holen.

Putzen in Zeiten der Pandemie – wie Sie Viren und Co. den Gar aus machen

Auch kontaminierte Gegenstände und Oberflächen können bei der Übertragung von Krankheiten eine wichtige Rolle spielen. Es ist nicht ganz klar, welche Rolle sie bei der Übertragung des neuen Virus spielen, doch sie spielen eine wichtige Rolle der Übertragung verwandter Viren wie SARS und MERS.

Eine gründliche  Reinigung zur Verringerung der Kontamination auf Oberflächen dazu beitragen, das Risiko einer Virenübertagung zu verhindern. 

Wo liegt der Unterschied zwischen Reinigung und Desinfektion?

Zwischen einer Reinigung und einer Desinfektion besteht ein gravierender Unterschied, der an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben sollte. 

Der Begriff Reinigung bedeutet die physische Entfernung von organischen Stoffen wie Keimen und Schmutz von Oberflächen. „Desinfektion“ bedeutet die Verwendung von Chemikalien zur Abtötung von Keimen auf Oberflächen.

Eine gründlich durchgeführte Reinigung ist sehr wichtig, da organische Stoffe die Fähigkeit des Desinfektionsmittels zur Abtötung von Keimen hemmen oder verringern können.

Welche Bereiche in meinem Zuhause könnten mit Viren kontaminiert sein

Dies kommt immer auf die individuelle Situation an: Wenn jemand hustet oder niest (vor allem, wenn der Betroffene dabei die vom Robert-Koch-Institut und WHO vorgegebene Nies- und Hustenetikette nicht beachtet) werden wahrscheinlich Flächen in seiner Nähe mit Krankheitserregern kontaminiert sein. 

Die Hände sind oft für die Übertragung von Krankheitserregern von einem Ort zum anderen verantwortlich, sodass Gegenstände, die Menschen oft berühren, am stärksten gefährdet sind. 

Zu diesen gehören Fernseher, Fernbedienungen, Kühlschranktüren, Küchenschränke, Küchenoberflächen, Wasserhähne, Duschköpfe und Türgriffe. Dieser Kreis wird von  Geräten wie Handys, Tablets, Telefone und iPads erweitert.

Kontaminierte Oberflächen

Wenn eine Oberfläche verunreinigt ist oder Sie glauben, dass sie verunreinigt sein könnte, tötet die Reinigung mit einem gewöhnlichen Haushaltsreiniger oder Essigwasser das Virus ab. Denken Sie daran, sich nach der Reinigung die Hände zu waschen (oder ein alkoholisches Händedesinfektionsmittel zu verwenden) und vermeiden Sie es, Augen, Mund oder Nase zu berühren.

Es ist zudem auch wichtig, wie Sie reinigen. Sicherlich möchten sie die Oberflächen während der Reinigung nicht "erneut verunreinigen". Es ist daher dringend empfohlen, während der Säuberung der Oberflächen Handschuhe zu tragen und am besten Einwegtücher oder Papiertücher zu verwenden. 

Sollten Sie doch zu wiederverwendbaren Tüchern greifen, sollten Sie daran denken, diese anschließend zu waschen und trocknen zu lassen. Auch das Waschen von Tüchern in der Waschmaschine mit normaler Waschflüssigkeit kann das Virus abtöten, insbesondere bei einer Heiß – oder sogar Kochwäsche.

Geschirr und Besteck

Geschirr und Besteck sollten mit heißem Wasser und einem kraftvollen Geschirrspülmittel gereinigt werden. Ein Geschirrspüler ist sogar noch besser, weil er noch heißeres Wasser verwenden kann, als Ihre Hände vertragen.

Kleidung und Wäsche

Waschen Sie kontaminierte Wäsche in der wärmstmöglichen Einstellung und lassen Sie sie vollständig trocknen. Dabei sollten sie jedoch den Anweisungen des Herstellers folgen, um ein Einlaufen oder Verfärben der Kleidung zu vermeiden. 

Weitere Tipps zur Reinigung Zuhause

Natürlich es ist klar, dass Spüle, Badezimmer und Toilette regelmäßig gereinigt werden – doch die wahre Keimproblematik zeigt sich an ganz anderen Stellen. Handtücher, Tastaturen und Schwämme sind zumeist regelrechte „Keimschleudern“.

Auch Fernbedienungen sind keinen Deut besser, da sich Viren und Bakterien in den kleinen Ritzen des Geräts festsetzen können. Und Hand aufs Herz – wann haben Sie sich das letzte Mal Gedanken über die Reinlichkeitszustand Ihrer Fernbedienung gemacht? 

Noch schlimmer sieht die Keimlage bei Smartphones aus – diese werden täglich bis zu 85 Mal genutzt und bieten durch das Scrollen mit den Fingern ideale Bedingungen für Bakterien und Vieren jeder Art. Zudem fasst sich der Menschen mindestens drei – bis fünfmal in der Minute ins Gesicht, was eine Bakterien – und Virenverbreitung ins Extremum fördern kann. Das Gute ist jedoch, dass man die Keime an Fernbedienung und Smartphone schnell beseitigen kann, indem man einfach etwas Essig auf ein Tuch gibt und die Geräte damit vorsichtig reinigt. 

Das Badezimmer – ein „El Dorado“ für Viren & Keime aller Art 

Die meisten Menschen sind sich durchaus darüber bewusst, dass Badezimmer eine ideale Basis für unerwünschte Keimbildungen sind und putzen diese regelmäßig und gewissenhaft. So weit zumindest die Theorie. Denn der unsauberste Platz ist nicht zwingend der Badezimmerboden, sondern der Wasserhahn! 

Schließlich betätigt man diesen jedes Mal nach dem Toilettengang oder nach dem Kontakt mit unsauberen Substanzen oder Gegenständen, um sich die Hände zu waschen. Unser Tipp an dieser Stelle: Reinigen Sie Wasserhähne und Duschköpfe mindestens einmal in der Woche mit einem einfachen Badreiniger.

Ein ebenfalls sehr beliebter „Hotspot“ für Viren und Bakterien ist auch der Toilettenspülknopf. Dieser wird beim Putzen gerne übersehen, und bietet Erkältungskeimen, Grippeviren aber auch Darmbakterien eine ideale Spielwiese. Auch hier genügt die regelmäßige Reinigung mit einem Badreiniger, um das Problem zu beheben.

Oft vergessen, aber schnell infiziert – diese Stellen sollten
sie bei der Reinigung nicht vergessen:  

Nicht nur das Badezimmer, sondern auch andere Stellen in Ihren geliebten vier Wänden bieten ideale „Brutstätten“ für Krankmacher und Co. Daher sollten Sie folgende Dinge beachten, um etwaige „Ausbrüche“ effektiv zu verhindern: 

Zahnbürsten: Zahnbürsten sollten maximal drei Monate verwendet werden – dann ist ein Neukauf fällig. Nach einer Erkältung natürlich sofort. 

Handtücher: Handtücher werden oft feucht und sind wahre Tummelplätze für Erreger jeglicher Art. Wechseln Sie diese spätestens nach drei Tagen.

Türklinken, Lichtschalter und Kühlschrankgriffe: Je nachdem, aus welcher Art von Material Oberflächen bestehen, können sich vielen Viren tagelang auf diesen halten – und infektiös bleiben. Putzen Sie diese ebenfalls mit einem in Essig getränktem Tuch ab, um Keimen das Handwerk zu legen. 

Computertastaturen: Auch diese sind wahre Keimfänger, die sich gut mit Essig reinigen lassen. 

Kühlschränke: Kühlschränke haben feuchte Innenwände, die den idealen Nährboden für Viren, Keime und Bakterien bieten. Reinigen Sie Ihren Kühlschrank daher regelmäßig.

Welche Putzmittel sind gegen Viren sinnvoll?  

Die Frage, welche Putzmittel nun besonders sinnvoll sind, um Viren zu beseitigen, treibt derzeit viele um. Das Interessante ist, dass Sie die effektivsten Reinigungsmittel gegen Viren bereits Zuhause haben, denn dabei handelt es sich um handelsübliches Spülmittel, Essigwasser sowie Allzweck – und Badreiniger. 

Auch reicht normale Seife zum Händewaschen vollkommen aus, sodass Sie keine besonders starken Handreiniger verwenden müssen. Insbesondere Viren bestehen nämlich zu einem Teil aus einer Fettmembran, die mit den hier genannten Mitteln schnell zerstört werden kann.

Wie kann ich mich im Alltag vor Viren schützen?

Als Erstes sollten Sie dafür sorgen, dass Ihr Immunsystem so stark wie möglich ist, um etwaigen Viren zu trotzen. Eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Schlaf und Bewegung an der frischen Luft sind neben einem gründlich gereinigten Zuhause wichtige und effektive Maßnahmen. 

Selbstverständlich ist es wichtig, auch über dies hinaus vorzubeugen – so sind Einweg-Latexhandschuhe eine gute Idee, wenn Sie nach draußen gehen und beispielsweise Türklinken oder Treppengeländer anfassen müssen. Laut Robert-Koch-Institut ist es übrigens sinnlos, einen Mundschutz in der Öffentlichkeit zu tragen, um sich selbst zu schützen – allerdings schützt er andere vor einer potenziellen Ansteckung durch Sie, sodass dieser durchaus angebracht sein kann. 

Virenschutz beim Einkaufen: Selbst, wenn Sie Social Distancing betreiben und aus dem Homeoffice heraus arbeiten können, werden Sie zumeist früher oder später einkaufen müssen. Ziehen Sie zu diesem Zweck definitiv Einweg-Latexhandschuhe an und setzen Sie zum Schutz anderer am besten auch einen Mundschutz auf. Halten Sie die Abstandsregeln im Supermarkt ein, und vermeiden Sie – falls möglich – Einkäufe zu Stoßzeiten. 

Kontaktloses Bezahlen via GooglePay oder EC-Karte verhindert die Übertragung von Keimen über Geldscheine. Wer auf Nummer „So sicher wie möglich“ gehen möchte, tätigt seine Einkäufe über einen Supermarkt-Lieferservice (falls dieser noch Kapazitäten haben sollte). Waschen Sie sich nach jedem Aufenthalt außerhalb Ihres Zuhauses mindestens 20 Sekunden lang die Hände und desinfizieren Sie diese mit einem auf Alkohol basierendem Mittel (mindestens 60 Prozent Alkoholanteil). 

Viren und Paketannahme: Da viele Viren lange auf Oberflächen – wie beispielsweise auch Pappe – überleben können, sollten Sie Ihren Paketlieferanten bitten, Ihre Bestellung auf den Boden zu legen, um Direktkontakt mit dem Lieferanten zu verhindern. Ziehen Sie dann auch in diesem Fall Ihre Einweg-Latexhandschuhe an und öffnen Sie das Paket erst dann. Zur Sicherheit sollten Sie danach ebenfalls Ihre Hände waschen. 

Profi Gebäudereinigung –
So funktioniert's!

"Ganz gleich ob Haus, Wohnung oder im Büro, mit Mr. Cleaner haben
Sie den richtigen Partner und immer den perfekte Reinigungskraft."

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Vorteile

Reinigung zum Wunschtermin

Schnelle und flexible Terminwahl

Wir stellen das Material

Einsatz von professionellem Equipment

Inklusive aller Kosten

Keine Extrakosten für Anfahrt oder Material

Fragen und Antworten

Wie viele Tage vorab muss ich meine Reinigung einplanen?

Für gewöhnlich brauchen wir keine Vorlaufzeit und Sie können von einem Tag auf den anderen Ihre Reinigung...

problemlos buchen. An noch einigen wenigen Standorten ist allerdings mit einem Vorlauf von bis zu 3 bis 5 Tagen zu rechnen. 

Wenn Sie uns Ihre Angebotsanfrage zuschicken, dann können Sie neben Ihrem Wunschtermin noch bis zu 2 Alternativtermine angeben. Das gibt uns mehr Flexibilität und Ihnen die Sicherheit, dass wir den Auftrag in jedem Fall durchführen können.

Muss ich während der Reinigung vor Ort sein?

Während der Reinigung müssen Sie selbstverständlich nicht anwesend sein!

Wichtig ist nur, dass Sie das Reinigungsteam herein lassen und eine ordentliche Einweisung machen. Mit Hilfe der ausgefüllten Checkliste bestimmen Sie die von Ihnen gewünschten Arbeiten und erhalten den circa Aufwand genennt - Bitte übergeben Sie die Checkliste vor der Reinigung an unsere Mitarbeiter!

Wir empfehlen Ihnen immer eine Abnahme der Leistung nach der Reinigung zu machen, nehmen Sie auch hier die Checkliste zur Hilfe. So helfen Sie, nachträgliche Beanstandungen bzw. Reklamationen zu vermeiden und stellen sicher, dass das Reinigungsergebnis Ihren Anforderungen entspricht.

Bringt Mr. Cleaner das Reinigungsmaterial mit?

Alle Reinigungsmittel werden von unseren Reinigungskräften zu Ihrer Reinigung mitgebracht!

Sämtliche Reinigungsteams sind mit professionellem Equipment ausgestattet. Ob Staubsauger, Tücher, Mopstange und Fensterabzieher, unsere Teams führen diese Materialien mit sich.

Wenn wir Ihre Reinigungsmittel benutzen sollen, so ist das auch kein Problem. Geben Sie diese Notiz bei der Buchung einfach mit an.

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